Männliche Infertilität

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Männliche Infertilität

Wenn sich bei Paaren innerhalb von zwei Jahren trotz regelmäßigen ungeschützten Geschlechtsverkehrs keine Schwangerschaft einstellt, wird dies als Unfruchtbarkeit bezeichnet. Die Ursache dafür liegt prozentuell gesehen ebenso oft beim Mann wie bei der Frau. Die Gründe für Unfruchtbarkeit können vielfältig sein - ebenso wie die Lösungsansätze, damit sich ein Kinderwunsch erfüllen kann. Die wichtigste Untersuchung beim Mann dafür ist die Erstellung eines Spermiogramms.

Definition

Unfruchtbarkeit wird von der Weltgesundheitsorganisation wie folgt definiert: Trotz regelmäßigen ungeschützten Geschlechtsverkehrs stellt sich innerhalb von zwei Jahren keine Schwangerschaft ein. Dies wird auch als primäre Sterilität bezeichnet. Primär bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Unfruchtbarkeit nicht aufgrund von Erkrankungen oder medizinischen Therapien verursacht wurde (so kann etwa eine Bestrahlung aufgrund einer Krebserkrankung zu Unfruchtbarkeit führen - dies wird dann als sekundäre Sterilität bezeichnet).

Ein Kinderwunsch kann drängend sein - dennoch ist es sinnvoll, den Zeitraum von zwei Jahren abzuwarten, bevor mit einer Kinderwunschbehandlung begonnen wird. Dies bedeutet allerdings nicht, gar nichts zu tun. Es kann durchaus sinnvoll sein, sich körperlich untersuchen zu lassen, sich besonders gesund zu ernähren, genügend Bewegung zu machen und in einem ausführlichen Gespräch mit der Ärztin/dem Arzt Ihres Vertrauens über schonende Methoden zur Verbesserung der Fruchtbarkeit zu sprechen.

Ist es auch nach zwei Jahren nicht zu einer Schwangerschaft gekommen, ist es sinnvoll, zuerst die Fruchtbarkeit des Mannes abzuklären, da die Untersuchungen für den Mann weitaus weniger invasiv (eingreifend) sind, als jene Untersuchungen, die zur Feststellung der Fruchtbarkeit einer Frau durchgeführt werden müssen.

Häufigkeit

Genaue Zahlen zur Häufigkeit existieren nicht - Schätzungen zufolge bleiben aber zwischen zehn und 15 Prozent aller Paare ungewollt kinderlos. Glaubte man lange Zeit, die Ursachen von Sterilität (Unfruchtbarkeit) lägen alleine bei der Frau, hat sich diese Sicht der Dinge in den vergangenen 20 Jahren gründlich gewandelt. Heute ist bekannt, dass in etwa 40 Prozent der Fälle von Unfruchtbarkeit die Ursachen bei der Frau zu suchen sind, ebenfalls in 40 Prozent liegt die ungewollte Kinderlosigkeit in einer Zeugungsunfähigkeit des Mannes - 20 Prozent der Fälle von ungewollter Kinderlosigkeit bleiben - zumindest derzeit noch - ungeklärt.

Ursachensuche

Spermiogramm

Die wichtigste Untersuchung beim Mann ist die Feststellung der Qualität der Spermien. Dazu wird ein sogenanntes Spermiogramm durchgeführt. Diese Untersuchung wird von UrologInnen durchgeführt. Zur Gewinnung der Samenflüssigkeit ejakuliert der Mann in ein Gefäß, die Samenflüssigkeit wird anschließend untersucht. Da die Untersuchung des Ejakulats möglichst rasch erfolgen soll, ist es sinnvoll, die Gewinnung direkt in der Arztpraxis zu ermöglichen (in einem abgeschiedenen Raum, in den sich der Patient zur Selbstbefriedigung zurückziehen kann). Den letzten Samenerguss vor der Analyse der Spermien sollte wenigstens fünf Tage vor der Untersuchung erfolgt sein, um ein aussagekräftiges Ergebnis der Untersuchung zu erhalten. Zwei bis drei Tage sind zu wenig, zehn Tage zu viel.

Die Samenflüssigkeit des Mannes besteht nur zu rund drei bis fünf Prozent aus Spermien. Rund 60 bis 70 Prozent der Flüssigkeit stammen aus den Bläschendrüsen des Hodens, 15 bis 30 Prozent der Flüssigkeit werden in der Prostata gebildet.

Zur Bewertung der Spermien wird ein Schema herangezogen, das von der Weltgesundheitsorganisation erarbeitet wurde. Überprüft werden Geruch, Aussehen, Farbe und pH-Wert, die Anzahl der Spermien, ihre Form und ihre Beweglichkeit.

Normales Spermiogramm

Die Weltgesundheitsorganisation definiert ein normales Spermiogramm wie folgt:

Spermamenge: mehr als zwei Milliliter pH-Wert: 7,2 bis 7,8 Gesamtspermienanzahl: mehr als 40 Millionen (mehr als 20 Millionen pro Milliliter Ejakulat) Beweglichkeit: mindestens 50 Prozent progressiv bewegliche Spermien oder 25 Prozent linear-progressiv bewegliche Spermien (progressiv beweglich bedeutet schnell beweglich, linear-progressiv beweglich bedeutet sehr schnell beweglich)

Die Beweglichkeit von Spermien wird in drei Kategorien eingeteilt:
Kategorie A bedeutet schnell, linear-progressiv beweglich Kategorie B bedeutet langsam-linear beweglich und Kategorie C bedeutet wenig beweglich, kaum Raumgewinn

Für ein normales Spermiogramm müssen mehr als 15 Prozent normale Spermien im Ejakulat vorhanden sein.

Liegt kein normales Spermiogramm vor, beginnt die Ursachenforschung, um festzustellen, warum etwa die Spermienanzahl oder die Beweglichkeit der Spermien vermindert ist, oder warum gar keine Spermien oder deformierte Spermien gefunden wurden.

Weitere Untersuchungen zur Abklärung einer möglichen Unfruchtbarkeit des Mannes sind:

Hormonanalyse

Hormonanalyse zur Feststellung des Testosteronwerts sowie des FSH-Spiegels (FSH - follikelstimulierendes Hormon). Liegt etwa der FSH-Wert zu hoch, deutet dies auf eine irreparable (nicht korrigierbare) Schädigung des Hodengewebes hin. Für eine Hormonanalyse wird dem Patienten Blut aus der Armvene entnommen.

Ultraschalluntersuchung des Hodens

Die (schmerzlose) Ultraschalluntersuchung des Hodens ermöglicht die Abklärung von Veränderungen im Hodengewebe, insbesondere wird damit auch festgestellt, ob ein Hodentumor vorliegt. Bei der Ultraschalluntersuchung des Hodens wird auch eine Sonographie der Blutgefäße im Hoden durchgeführt, um mögliche Krampfaderbildungen zu entdecken. Diese sogenannten Varikozelen gehören zu den häufigsten Ursachen für männliche Unfruchtbarkeit und sind behandelbar.

Ursachen

Eine Vielzahl von Ursachen kann zu eingeschränkter Fruchtbarkeit oder gar zu Unfruchtbarkeit beim Mann führen. Neben den nachfolgend geschilderten Erkrankungsbildern können auch Alkoholkrankheit, Leberzirrhose, Eisenspeicherkrankheit (Hämochromatose), chronisches Nierenversagen, metabolisches Syndrom und Erkrankungen des rheumatoiden Formenkreises zur vorübergehenden oder dauerhaften Störung der Fruchtbarkeit führen.
Erkrankungen des Hodens gehören zu den wichtigsten Ursachen für Sterilität beim Mann.

Erkrankungen des Hodens - Hodenhochstand (Kryptorchismus)

Bei einem Hodenhochstand befindet sich einer oder befinden sich beide Hoden bei der Geburt des Knaben nicht im Hodensack, sondern im Leistenkanal oder im Bauchraum. Etwa zwei bis drei Prozent der reifen Neugeborenen weisen einen solchen Hodenhochstand auf. In rund 50 Prozent der Fälle gleitet der Hoden innerhalb der ersten drei bis sechs Lebensmonate von selbst in den Hodensack - dies wird als Dezensus bezeichnet.

Geschieht dies bis zum ersten Lebensjahr nicht, muss der Hodenhochstand operativ behoben werden, weil sonst irreparable Schäden der Spermienproduktion entstehen können, die im Erwachsenenalter zu Unfruchtbarkeit führen.

Behandlung des Hodenhochstandes

Als erste Behandlungsmethode beim Hodenhochstand gilt eine mehrwöchige Hormonkur als Mittel der Wahl. Eine solche Hormonkur führt allerdings nur in 20 bis 30 Prozent der Fälle zu einem Herabwandern des/der Hoden in den Hodensack. Bei der Hormontherapie kommen zwei Hormone zum Einsatz: Entweder wird luteinisierendes Hormon Releasing Hormon (sorgt für die Spermienreifung) als Nasenspray über etwa drei bis vier Wochen drei Mal täglich appliziert. Die zweite Möglichkeit ist eine dreiwöchige Injektionskur mit dem Schwangerschaftshormon Humanes Choriongonadotropin (HCG). Dieses Hormon regt die Testosteronproduktion an. Sinnvollerweise beginnt die Kur mit LNRH über drei bis vier Wochen - stellt sich dabei kein Erfolg ein, wird die Spritzenbehandlung für etwa drei Wochen durchgeführt. Die Erfolgsraten der Hormonkur sind nicht schlecht: Sie liegt bei etwas über 50 Prozent.

Zeigt eine Hormonkur keine positiven Ergebnisse, muss der Patient operiert werden, um Schädigungen der Hoden zu vermeiden. Diese Operation wird Orchidopexie genannt (Orchis, griech. Hoden, pexis = anheften, annähen). Dabei wird der Hoden aus dem Leistenkanal in den Hoden gezogen und im Hodensack festgenäht, damit er nicht mehr in die Leiste hochwandern kann. Der Eingriff erfolgt unter Vollnarkose. Die Risiken sind gering.

Krampfader (Varikozele)

Zehn bis 20 Prozent aller Männer weisen eine krampfaderartige Erweiterung der Hodenvenen im Samenstrang auf. Die Varikozele ist die häufigste Hodenerkrankung des Mannes. Lange Zeit war man davon ausgegangen, dass eine solche Krampfader sich vor allem im linken Hoden entwickeln würde. Die Ursache dafür ist einfach: Die Hodenvene des linken Hodens mündet rechtwinklig in die linke Nierenvene, die rechte Hodenvene dagegen mündet spitzwinkelig in die untere Hohlvene. Die linke Hodenvene ist also deutlich länger als die rechte Hodenvene.

Studien der vergangenen Jahre zufolge kann diese Annahme allerdings mit einiger Wahrscheinlichkeit als hinfällig betrachtet werden. Demzufolge weisen mehr als 80 Prozent der Männer mit Varikozele eine beidseitige Erkrankung auf. Um also die Zeugungsfähigkeit zu verbessern, empfiehlt sich bei Vorliegen einer linksseitigigen Varikozele jedenfalls eine Untersuchung der Hoden mittels Dopplersonographie, da eine rechtzeitige Varikozele mit einer ausschließlich körperlichen Untersuchung in den meisten Fällen nicht festgestellt werden kann. Demzufolge ist auch nur eine beidseitige Behandlung einer Varikozele im Hinblick auf eine nachhaltige Verbesserung der Zeugungsunfähigkeit oder der eingeschränkten Zeugungsfähigkeit sinnvoll.

Behandlung der Varikozele

Zur Behandlung einer Varikozele stehen im Wesentlichen zwei Möglichkeiten zur Verfügung:

a) Operative Verfahren: Über einen Leistenschnitt werden die erweiterten Hodenvenen durchtrennt und unterbunden. b)Verödungsverfahren: Dabei wird ein dünner Katheter über die Leistenvene eingeführt und über die linke Nierenvene oder die untere Hohlvene (je nach betroffener Seite) in die Hodenvene geschoben. Dort wird dann das Verödungsmittel gespritzt. Rund sechs bis neun Monate nach diesem Eingriff sollte ein Spermiogramm durchgeführt werden, um festzustellen, ob sich die Fruchtbarkeit verbessert hat.

Hodenkrebs

Auch eine Hodenkrebserkrankung kann die Fruchtbarkeit des Mannes beeinträchtigen. Hodenkrebs ist die häufigste Krebserkrankung des Mannes im Alter zwischen 20 und 40 Jahren. Etwa sieben von 100.000 Männern in dieser Altersgruppe sind betroffen. 95 Prozent der Hodenkrebserkrankungen betreffen nur einen Hoden. Wird die Erkrankung frühzeitig festgestellt, sind die Heilungschancen sehr gut.

Patienten mit Hodenkrebs weisen sehr häufig eine Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit auf, weil die Spermiogenese (die Spermienproduktion) meist nicht nur im erkrankten, sondern auch im gesunden Hoden betroffen ist. Zudem benötigt eine beträchtliche Anzahl der erkrankten Männer nicht nur eine Entfernung des tumorbefallenen Hodens, sondern im Anschluss weitere Therapien, wie etwa Bestrahlungen der Lymphknoten oder eine Chemotherapie. Diese Therapien sind der Fruchtbarkeit ebenfalls nicht zuträglich, weshalb Experten raten, vor eventuellen Bestrahlungen und/oder Chemotherapien Spermien zu entnehmen und zu kryokonservieren (einzufrieren). Dies gilt auch dann, wenn das Spermiogramm bei der Entnahme nicht normal ausfällt.

Bakterielle und virale Infektionen

Auch eine Reihe von Infektionen mit Bakterien und Viren können die Fruchtbarkeit des Mannes entweder zeitweise oder dauerhaft beeinträchtigen. So kann etwa Mumps sowohl im Kindes- als auch im Erwachsenenalter die Hoden befallen, was zu einer schweren Hodenentzündung (Orchitis) mit nachfolgender Schrumpfung eines oder beider Hoden führt (Hodenatrophie).

Auch Infektionen mit Chlamydien, die vor allem im jungen Erwachsenenalter auftreten, können die Fruchtbarkeit nachhaltig beeinträchtigen. Dies passiert dann, wenn die Bakterien zu einer Entzündung der Harnröhre (Urethritis) mit nachfolgender Beteiligung der Nebenhoden und der Hoden führt. Auch Colibakterien, die Blasenentzündungen auslösen können, bei gleichzeitiger Entzündung von Nebenhoden und Hoden, zu Unfruchtbarkeit führen.

Deswegen ist bei solchen Infektionen eine frühzeitige sachgerechte antibiotische Therapie unbedingt erforderlich. Wird diese Behandlung mit Antibiotika nicht früh genug durchgeführt, kann es zu starken Schwellungen und Rötungen im Hoden- und Nebenhodenbereich sowie zu hohem Fieber kommen - oft bleibt dann als einzige Heilungsmöglichkeit die operative Entfernung von Nebenhoden und Hoden übrig.

Aber auch wenn sachgerecht therapiert wird, kann eine Infektion beider Nebenhoden zu narbigen Veränderungen und damit zu einer Verklebung der aus dem Nebenhodenschwanz führenden Samenleiter kommen. Eine solche Verklebung lässt sich operativ beheben, indem entweder das betroffene Stück des Samenleiters entfernt und die beiden Enden des Samenleiters wieder verbunden werden oder indem - nach Entfernung des verklebten Samenleiterstückes der Samenleiter direkt mit einem Nebenhodenkanälchen verbunden wird.

Genetische Ursachen der Unfruchtbarkeit

Eine Reihe von genetischen Anomalien kann ebenfalls zu Unfruchtbarkeit führen. Dazu gehört etwa das Klinefelter-Syndrom. Männer mit Klinefelter-Syndrom werden mit einem X-Chromosom zu viel geboren. Sie leiden meist unter stark unterentwickelten Hoden und Unfruchtbarkeit. Etwa 0,2 Prozent der männlichen Bevölkerung kommt mit einem Klinefelter-Syndrom auf die Welt. Die mit diesem genetischen Defekt einhergehende Unfruchtbarkeit ist endgültig und nicht behandelbar.

Auch Mukoviszidose (zystische Fibrose), eine autosomal-rezessiv vererbbare Erkrankung, die vier bis fünf Prozent der Neugeborenen betrifft, ist mit Unfruchtbarkeit vergesellschaftet. Bei dieser Drüsenerkrankung sind die beiden Samenleiter nicht angelegt, sodass keine Spermien nach außen gelangen können. Die betroffenen Männer können allerdings Spermien produzieren, so dass eine Entnahme dieser Spermien und eine assistierte Reproduktion häufig möglich ist.

Neueste Forschungsergebnisse zeigen zudem, dass Defekte des Y-Chromosoms beim Mann zur Infertilität führen können. Auf diesem Chromosom befinden sich nämlich jene Gene, die für eine normale Spermienproduktion notwendig sind. Wenn in dieser Region Defekte auftreten, kann dies zum Fehlen von Spermien im Ejakulat und damit zur Unfruchtbarkeit führen. Liegt beim Mann ein sehr ungünstiges Spermiogramm vor, empfiehlt die Europäische Gesellschaft für humane Reproduktion und Embryologie die Feststellung von Defekten am Y-Chromosom. Diese Defekte werden Azoospermiefaktor (AZF) genannt und können mittels molekulargenetischer Untersuchung nachgewiesen werden.

Studien zum Weiterlesen

Karagiannis A et al. Gonadal dysfunction in systemic diseases. Eur J Endrocinol. 2005;152:501-513
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Weiterführende Artikel

Ursachen für Unfruchtbarkeit bei der Frau Kinderwunschbehandlung IVF und Auswirkungen auf die Sexualität Unerfüllter Kinderwunsch und Homöopathie

Linktipp

www.endlichvater.eu