Wie aus Stress eine Erektionsstörung wird

Wie aus Stress eine Erektionsstörung wird

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Sollten Sie einige Male aus unerklärlichen Gründen keine Erektion gehabt haben, dann haben Sie sicher nach den zweiten Mal angefangen sich selbst zu beobachten. “Wird es diesmal klappen?”, “Hoffentlich klappt es diesmal”, “Wer weiß ob er steif wird.” Mit jedem Mal werden Sie unsicherer und je mehr sie sich beobachten, desto unwahrscheinlich wird es, dass ihr Penis steif werden kann.

Ursache

Neben den Sexzentren im Gehirn gibt es ein Zentrum (limbisches System = Gefühlszentrum), das die Aufgabe hat, sich angenehme und unangenehme Situationen zu merken. Das war in der Entwicklungsgeschickte für uns Menschen sehr wichtig, denn so haben wir und merken können, welche Situationen für unser Überleben gut oder schlecht sind.

Fluchtnerven

Wenn sich aber dieses Gefühlszentrum merkt, dass jede sexuelle Situation für sie Stress, Angst zu versagen, Unwohlsein bedeutet, dann gibt es den “Fluchtnerven” den Befehl aktiv zu werden. Diese Fluchtnerven können aber auch aktiv werden, wenn Sie unter starker körperlicher oder beruflicher Belastung stehen, aber auch wenn es in Ihrer Beziehung Spannungen gibt.

Die “Fluchtnerven” (Sympathisches Nervensystem) haben aber unter anderem die Aufgabe, die Blutzufuhr zu Ihrem Penis zu drosseln. Unter diesen Umständen haben Sie gar keine Möglichkeit einen steifen Penis zu bekommen.

Weiterführender Artikel

Mehr Informationen dazu finden Sie im Artikel: Ursachen für Erektionsstörungen