Die erektile Dysfunktion, also die Unfähigkeit, eine Erektion aufzubauen oder so lange zu halten, dass erfüllender Sex möglich sind, ist ein häufiges Problem. Studien zufolge leiden – über alle Altersstufen hinweg, rund zehn Prozent aller Männer an ED. Ab dem Alter von 40 Jahren ist steigt die Zahl der Betroffenen allerdings dramatisch an.

Medizinische Hilfe

Sehr vielen Männern hat die Einführung der Potenzmedikamente (PDE5-Hemmer) geholfen, ihre erektile Dysfunktion in den Griff zu bekommen. Für manche Männer kommen allerdings auf Grund anderer Arzneien, die sie einnehmen müssen, PDE5 Hemmer nicht mehr in Frage. Bei einigen Erkrankungen und Operationen wirken diese Medikamente auch nicht (mehr). Männer, die von diesen Problemen betroffen sind, können von der Schwellkörperautoinjektionstherapie (SKAT) profitieren – Dr. Elia Bragagna erklärt im Sex Talk wie SKAT funktioniert – und warum kein Mann Angst vor der Nadel haben muss.

Weiterführende Informationen

Potenzspritze (SKAT)

Einen Überblick zum Thema finden Sie im Artikel Erektionsstörungen.